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Alles hat ein Ende und die Schützen 2005 auch. auch besser so !?! Wie hat sie auch gleich angefangen? Ja, das Ende eines schönen Geburtstagfestes war der Anfang der Schützen und wie in alter Tradition traf man sich im Stecka" zum Ansingen. Dann war es soweit, 24°° Uhr, die Schützen 2000 und 5 haben begonnen. Man fiel sich in die Arme und rund um mich her war alles Freude. Und ein mancher musste noch das "Stiefeltrinken" lernen. Samstag 14°°, Antrommeln, es war so weit, wie immer machten wir den Anfang. Noch in Ungewissheit wie die neue Formation bei unbeständiger Witterung in veränderter Besetzung funktionieren wird. Doch es klappte sehr gut. Und nach dem die vielen anderen Gruppen eingelaufen waren und den Platz beschallten und man schließlich den Parademarsch zusammen getrommelt hatte (in ohrenbetäubender Lautstärke), sang man das Schützenlied in großer Runde. Hiermit war es offiziell. Die Schützen haben spätestens in diesem Moment begonnen. Jetzt war weit um mich her alles Freude. Im direkten Anschluss daran ging es erst mal zum Anstoßen mit Ehemaligen, Verwandten und Bekannten ins Festzelt, bis wir zum ersten Ständle ausrückten. Sonntag 30 °C, die Sonne hoch am Himmelszelt, "natürlich", heute ist auch Fahnenumzug. Die Invaliden berichteten von einem zum Anschauen angenehmen Umzug. Montag: Haben wir heute Umzug?" Wie jedes Jahr - nein. Nichts desto trotz beteiligten wir uns wie immer an diesem bunten Geschehen. Heuer die Invaliden als Knastis, der Rest als Polizisten oder Befreier von Kuba. Was den Bütteln überhaupt nicht passte und ein Tohu-wabohu veranstalteten. Und uns wegen ihrer alten Einsatzklamotten, die wir trugen, grundlos festhielten. Wir schafften es trotz unserer Kollegen noch rechtzeitig auf unsere Ständchen. Eins davon das Massenständchen vor´m Tweety. Affengeil. Immer wieder ein grandioser Tag. Der Regen konnte der famosen Stimmung nichts anhaben. Und der "Trommler- Kappo" (zum Kompanieführer aufgestiegen) passte auf, dass wir nicht verdursteten. Um den Dancing Marathon im Tweety durchzuhalten ließ er uns regelmäßig zum Reihetrinken" antreten. Der Stuffz unterstützte ihn. Dienstag: heute haben wir Umzug! Davor wurden wir aber Luxuriöserweise von eigenen Marketenderinnen versorgt. Der Regen hörte auch wieder früh genug auf, was uns vor albernen Plastiküberziehern verschonte. Danach gab es noch das Massenständchen im Pflugkeller, welches die Berichtserstattung leider verpasste. Mittwoch: Eigentlich ein ruhigerer Teil der Schützen. Eigentlich. Denn heute war die Feier zum 25 jährigen Jubiläum der Fahnenschwinger Biberach, bei der Alles anwesend war, was Rang und Namen hat. So z.B. OB Fettback, die gesamte Schützendirektion und die "Ehemaligen", so wie die Absoluten Beginner. (dieses Vereines) Kurz gesagt, die Jubiläumsveranstaltung im Hirschgraben war ein voller Erfolg. Außerdem konnte man denen Leuten dies angeht das Schützenfestabzeichen das es eigentlich hätte geben müssen vorstellen und so unseren Unmut zeigen. Immerhin wurde uns Freibier als kleine Wiedergutmachung versprochen. Donnerstag: Und es war tatsächlich schon wieder Donnerstag. Wie? Was verpasst??? Na gut. Nach einem Ständchen im TG-Vereinsheim begab man sich dann zum abgesagten Schwarz Veri Fest, das trotzdem sehr gut besucht war. Danach traf man sich wie des öfteren, noch auf ein, zwei, viele im Tweety. Freitag: Wieder ein Tag vieler essens-, trink- und lachreicher Ständchen. Nachdem man dann vom letzten Ständchen doch noch den Absprung gefunden hatte, zog man zu verschiedenen Zielen. Doch pünktlich um 00°° Uhr gab es das nächste Geburtstagskind zu beglückwünschen, bei dem es dann hieß, stimmt ein in der Geschöpfe Chöre, nämlich Happy Birthday. Diese Nacht ging dann fast nahtlos in den nächsten Tag über, den Samstag, zum 9³° Uhr-Gemeinschaftsständchen im Woody, denn die Schützen ist zu voll zu schön um sie in Schwermut zu verträumen. Nun gab es bis ca. 20³° Uhr die verschiedensten Ständchen. Doch am Abend merkte man doch, dass die Schützen auf das Ende zu geht, da beim einen oder anderen die Energie nachließ. Doch dies hinderte uns nicht, diese Nacht auch noch zu feiern. Sonntag, nachdem man beim Ständchen beim Landrat Schneider sein Zittern wieder losbekam, konnte es zum Umzug gehen. Danach marschierte man in den Schützenkeller und zum gemeinsamen Ausklang ins Lagerleben oder eben regenbedingt in die Requisitenhalle. Und wie schon gesagt alles hat ein E-N-D-E |